Salewa Apex Wall 32
Funktionsrucksack für Bergsteiger, 32 l.
Notwendige Cookies halten den Warenkorb und die Bestellung am Laufen – die brauchen wir, damit der Shop funktioniert. Alles Weitere nur, wenn ihr zustimmt: Analyse hilft uns zu sehen, was gesucht wird; „Karte“ lädt den Lageplan auf der Start- und der Kontaktseite.Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.
Bautzner Straße 39 · 01099 Dresden
Mo–Fr 10–19 Uhr · Sa 9–14 Uhr
Wie viele Liter ihr wirklich braucht, woran ein guter Sitz hängt, wie ihr den Rucksack einstellt und packt und welche vier Fehler beim Rucksackkauf am häufigsten passieren.

Für eine Tagestour reichen 20 bis 30 Liter, fürs Wochenende 30 bis 50 und für mehrere Tage 50 bis 70 Liter. Wichtiger als die Literzahl ist der Sitz: Die Rückenlänge muss zu eurem Rücken passen, und der Hüftgurt muss den Großteil des Gewichts tragen. Ob beides stimmt, zeigt sich nur, wenn ihr den Rucksack mit Gewicht darin anprobiert.
Euer Rucksack hat die richtige Größe, wenn er alles fasst, was ihr mitnehmen wollt, nicht mehr und nicht weniger. Das hängt eng davon ab, was ihr vorhabt. Als Anhaltspunkt:
Größer ist dabei nicht automatisch besser. Ein zu großer Rucksack wird erfahrungsgemäß auch voll, und dann tragt ihr Gewicht, das ihr nicht braucht. Wer Zelt, Schlafsack und Kocher mitnimmt, landet eher am oberen Ende der Spanne als jemand, der in Unterkünften übernachtet.
Für Touren im Gebirge ist der Salewa Apex Wall 32 ein kompakter Funktionsrucksack für Bergsteiger. Für schweres Gepäck auf langen Touren gibt es den Fjällräven Kajka mit seinem Rahmen aus Birkenholz. Welches Zelt dabei ins Gepäck passt, lest ihr im Beitrag Kuppel, Tunnel oder Geodät: welches Zelt passt zu eurer Tour?
Ein Rucksack sitzt richtig, wenn der Hüftgurt die Last trägt und die Schultergurte ihn nur nah am Körper halten. Das entscheidet sich an fünf Punkten:
Viele Modelle gibt es auch im Damenschnitt, mit kürzerer Rückenlänge und anders geformten Schulter- und Hüftgurten. Ob der passt, entscheidet wie immer die Anprobe, nicht das Etikett.
Eingestellt wird von unten nach oben, und zwar mit Gewicht im Rucksack. So sitzt am Ende jeder Gurt dort, wo er hingehört:
Drückt es unterwegs an den Schultern, zieht zuerst den Hüftgurt nach. Oft ist er nur etwas nach unten gerutscht.
Schweres gehört nah an den Rücken und etwa auf Höhe der Schulterblätter, Leichtes nach unten und nach außen. So bleibt der Schwerpunkt nah am Körper, und der Rucksack zieht euch nicht nach hinten.
Kleinigkeiten wie Handy und Schlüssel sind in einer Hüfttasche wie dem Fjällräven High Coast Hip Pack gut aufgehoben. Wie ihr mit wenigen Kleidungsstücken warm bleibt und so Platz spart, steht im Beitrag Richtig warm bleiben: das Schichtenprinzip.
Die meisten Fehler entstehen, weil der Rucksack nach Gefühl oder Preis ausgesucht wird statt nach Tour und Rücken. Diese vier kommen am häufigsten vor:
Für Rad und Reise gibt es Alternativen zum Wanderrucksack. Der Ortlieb Vario ist Radtasche und Rucksack in einem, die Gregory Alpaca Wide Mouth Duffel 50 L eine Reisetasche mit weiter, selbststehender Öffnung. Braucht ihr einen großen Rucksack nur für eine Tour, leiht ihn euch in unserem Verleih.
Seit über 30 Jahren beraten wir in Dresden Wanderer, Trekking-Fans und Reisende bei der Auswahl des passenden Rucksacks. Was dabei am meisten hilft, ist banal: den Rucksack beladen aufsetzen, nicht leer.
Leer sitzt fast jeder Rucksack gut. Erst mit Gewicht zeigt sich, ob die Rückenlänge stimmt und der Hüftgurt greift. Wir packen euch dafür Gewicht rein und ihr lauft eine Runde damit.
Unsicher bei der Größe? Kommt in der Bautzner Straße 39 vorbei — wir schauen uns an, was ihr vorhabt, und suchen die Literzahl danach aus. Für die Beratung braucht ihr keinen Termin.
Funktionsrucksack für Bergsteiger, 32 l.
Leichte Hüfttasche für die Kleinigkeiten unterwegs.
Wandelbar: Radtasche und Rucksack in einem.
Reisetasche mit 50 l und weiter, selbststehender Öffnung.
Für eine Tagestour 20 bis 30 Liter, fürs Wochenende 30 bis 50 und für eine Mehrtagestour 50 bis 70 Liter. Größer ist nicht besser: Ein zu großer Rucksack wird erfahrungsgemäß auch voll, und dann tragt ihr Gewicht, das ihr nicht braucht.
Gemessen wird vom hervorstehenden Halswirbel im Nacken den Rücken hinunter bis auf Höhe der Beckenkämme. Am besten misst eine zweite Person. Die Rückenlänge entscheidet über die passende Rucksackgröße, nicht die Literzahl.
Mittig auf den Beckenknochen. Dort trägt er den Großteil des Gewichts und entlastet die Schultern. Sitzt er zu hoch oder zu tief, landet die Last auf den Schultergurten.
Schwere Sachen wie Proviant, Wasser und Kocher kommen nah an den Rücken, etwa auf Höhe der Schulterblätter. Schlafsack und Kleidung für abends gehören nach unten. Regenjacke, Erste-Hilfe-Set und Snacks packt ihr oben oder ins Deckelfach, damit sie schnell griffbereit sind.
Ein zu großes Modell, nicht anprobieren, nur auf den Preis schauen und zu viel einpacken. Die ersten drei lassen sich bei einer Beratung mit Anprobe ausschließen, den vierten verhindert ein Rucksack, der nicht größer ist als nötig.
Ja, und wir empfehlen es ausdrücklich. Wir packen euch Gewicht in den Rucksack und ihr lauft eine Runde damit, anders lässt sich der Sitz nicht beurteilen. Einen Termin braucht ihr dafür nicht.
Kostenfrei, meist am nächsten Werktag bereit. Und ihr könnt vor Ort noch anprobieren und umtauschen.
Unsicher bei Größe, Passform oder Modell? Ruft an unter 0351 422 62 64 – das spart euch die Rücksendung.
Was ihr bei uns kauft, könnt ihr bei uns auch wieder instand setzen lassen – in der eigenen Werkstatt.
Auf knapp 400 Quadratmetern steht deutlich mehr, als eine Website zeigen kann – von der Funktionsunterwäsche bis zum Expeditionsrucksack. Sagt uns, was ihr braucht: Meist haben wir es da oder bekommen es in wenigen Tagen.
Legt etwas in den Korb – oder kommt einfach in der Hütte vorbei.
Der Mindestbestellwert beträgt 15,00 € – es fehlen noch 15,00 €.
Inklusive Umsatzsteuer. Abholung in der Hütte ist kostenfrei – das wählt ihr im nächsten Schritt. Wir liefern nur innerhalb Deutschlands. Bezahlen könnt ihr mit PayPal, Kredit- oder Debitkarte, Apple Pay, Google Pay, Shop Pay, Klarna oder per Vorkasse.