Komperdell Carbon C3 Pro
Ultraleichte dreiteilige Trekkingstöcke aus Carbon.
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Bautzner Straße 39 · 01099 Dresden
Mo–Fr 10–19 Uhr · Sa 9–14 Uhr
Was Wanderstöcke wirklich bringen, wie lang sie sein müssen und wie ihr sie richtig einsetzt. Dazu die Kaufkriterien: Klemmsystem, Teleskop- oder Faltstock, Carbon oder Aluminium, Griffe, Spitzen und Teller.

Wanderstöcke entlasten vor allem beim Bergabgehen die Knie und geben auf nassem, steilem oder rutschigem Untergrund mehr Halt. Richtig eingestellt sind sie, wenn eure Unterarme beim Aufsetzen waagerecht stehen. Beim Kauf zählen vor allem ein zuverlässiges Klemmsystem, das passende Material und ein Griff, der auch nach Stunden angenehm bleibt.
Wanderstöcke entlasten vor allem beim Bergabgehen Knie und Oberschenkel, weil Arme und Schultern einen Teil jedes Schritts abfangen. Deshalb sind sie unter Wanderern und Trekkern so weit verbreitet.
Dazu kommt einiges, das man erst unterwegs merkt:
Stöcke ersetzen aber keine trittsicheren Schuhe. Welche zu euch passen, lest ihr im Ratgeber Wanderschuhe: Leder oder Membran. Auf flachen, einfachen Wegen braucht ihr die Stöcke nicht unbedingt, dann fahrt ihr sie zusammen und hängt sie an den Rucksack.
Die richtige Länge habt ihr, wenn eure Unterarme waagerecht stehen, während die Stockspitze neben dem Fuß aufsetzt. Der Ellenbogen bildet dann ungefähr einen rechten Winkel. Probiert das in den Schuhen aus, mit denen ihr wandert.
Unterwegs passt ihr die Länge an die Steigung an: bergauf ein paar Zentimeter kürzer, bergab etwas länger. Zu lange Stöcke machen den Aufstieg unnötig anstrengend, weil ihr die Arme dauernd anheben müsst.
Prüft vor jeder Tour die Klemmung. Ein Stock, der unter Belastung einfährt, gibt genau in dem Moment nach, in dem ihr euch darauf stützt.
Auf normalem Weg setzt ihr die Stöcke im Wechsel, gegengleich zu den Beinen: rechter Fuß vorn, linker Stock vorn. Das entspricht dem natürlichen Armschwung beim Gehen.
Wichtig ist die Schlaufe. Greift von unten hindurch und legt dann die Hand um den Griff. So stützt ihr euch über die Schlaufe ab und müsst den Griff nicht fest umklammern.
Auf steilen Abstiegen setzt ihr beide Stöcke gleichzeitig vor dem Körper auf und steigt nach. Quert ihr einen Hang, greift ihr den bergseitigen Stock kürzer, am besten an der Griffverlängerung unterhalb des Griffs.
Beim Queren von Bächen und in absturzgefährdetem Gelände nehmt ihr die Hände aus den Schlaufen, damit ein verklemmter Stock euch nicht mitreißt. Wo ihr die Hände zum Festhalten braucht, gehören die Stöcke an den Rucksack. Worauf es beim Rucksack selbst ankommt, steht in unserem Ratgeber Den richtigen Rucksack finden.
Am zuverlässigsten im Alltag sind außenliegende Klemmverschlüsse mit Hebel. Sie lassen sich schnell verstellen, auch mit Handschuhen, und ihr seht sofort, ob sie geschlossen sind.
Die ältere Bauart ist der Drehverschluss, bei dem ein Kunststoffkonus innen im Rohr spreizt. Er funktioniert, muss aber fester angezogen werden und rutscht eher nach. Ein Beispiel für die Hebelbauart ist der Komperdell Explorer Contour mit dem Powerlock-Verschluss von Komperdell.
Über mehrere Segmente stufenlos verstellbar. Hängt zusammengeschoben außen am Rucksack.
Klappt auf ein kleines Packmaß zusammen und verschwindet im Rucksack, statt außen daran zu hängen. Meist nur in einem kleineren Bereich verstellbar.
Wer die Stöcke fast immer in der Hand hat, nimmt Teleskopstöcke. Wer sie oft wegpackt oder mit Bus und Bahn anreist, freut sich über das Packmaß von Faltstöcken.
Beides ist Standard, und beides hält, wenn die Qualität stimmt. Carbon ist leichter, das merkt ihr am Ende eines langen Tages in den Armen. Aluminium verbiegt sich bei Überlast eher, als dass es bricht, und verzeiht damit mehr, wenn ein Stock zwischen Steinen hängen bleibt.
Leicht heißt nicht automatisch gut. Billigstöcke haben oft zu wenig Bruchstabilität, und sehr leichte Modelle sind eher für leichte Wanderer mit wenig Gepäck gedacht.
Zählt für euch jedes Gramm, schaut euch den Komperdell Carbon C3 Pro an, einen ultraleichten, dreiteiligen Trekkingstock aus Carbon.
Griff und Schlaufe entscheiden über den Komfort, Spitze und Teller darüber, wo ihr den Stock einsetzen könnt.
Ob sich ein beschädigter Stock reparieren lässt, fragt ihr am besten in unserer Werkstatt. Auch wenn wir etwas nicht selbst machen, wissen wir meist, wer es kann.
Griff und Schlaufe entscheiden darüber, ob ihr die Stöcke nach vier Stunden noch mögt. Das lässt sich nicht lesen, nur anfassen.
Kommt vorbei und probiert ein paar Griffformen aus. Wir stellen die Stöcke auf eure Länge ein, dann merkt ihr den Unterschied sofort.
Ihr wisst nicht, welche Länge ihr braucht? Kommt in der Bautzner Straße 39 vorbei, wir stellen sie euch ein. Für die Beratung braucht ihr keinen Termin.
Ultraleichte dreiteilige Trekkingstöcke aus Carbon.
Trekkingstock aus Titanium mit Powerlock-Verschluss.
Richtig eingestellt sind Wanderstöcke, wenn eure Unterarme beim Aufsetzen waagerecht stehen und der Ellenbogen etwa einen rechten Winkel bildet. Bergauf stellt ihr sie ein paar Zentimeter kürzer, bergab etwas länger. Zu lange Stöcke machen den Aufstieg unnötig anstrengend.
Ja, vor allem beim Bergabgehen: Arme und Schultern fangen einen Teil jedes Schritts ab und entlasten so die Knie. Dazu kommen mehr Halt auf nassem oder rutschigem Untergrund und mehr Sicherheit im Schnee oder beim Queren von Bächen. Auf flachen, einfachen Wegen sind sie dagegen verzichtbar.
Auf normalem Weg setzt ihr die Stöcke gegengleich zu den Beinen, also rechter Fuß und linker Stock gleichzeitig vorn. Greift von unten durch die Schlaufe, dann stützt ihr euch über die Schlaufe ab und müsst den Griff nicht umklammern. Auf steilen Abstiegen setzt ihr beide Stöcke gleichzeitig vor dem Körper auf.
Carbon ist leichter und schont auf langen Touren die Arme. Aluminium ist unempfindlicher, weil es sich bei Überlast eher verbiegt als bricht. Wichtiger als das Material ist die Bruchstabilität, und die ist bei Billigstöcken oft zu gering.
Außenliegende Klemmverschlüsse mit Hebel lassen sich schnell und auch mit Handschuhen verstellen, und man sieht sofort, ob sie geschlossen sind. Drehverschlüsse mit innenliegendem Spreizkonus funktionieren ebenfalls, müssen aber fester angezogen werden. Prüft die Klemmung bei beiden Systemen vor jeder Tour.
Eine Federung im Stock, die den Stoß beim Aufsetzen abfängt. Als angenehm empfinden sie vor allem Wanderer mit Beschwerden an Hand oder Ellenbogen.
Kostenfrei, meist am nächsten Werktag bereit. Und ihr könnt vor Ort noch anprobieren und umtauschen.
Unsicher bei Größe, Passform oder Modell? Ruft an unter 0351 422 62 64 – das spart euch die Rücksendung.
Was ihr bei uns kauft, könnt ihr bei uns auch wieder instand setzen lassen – in der eigenen Werkstatt.
Auf knapp 400 Quadratmetern steht deutlich mehr, als eine Website zeigen kann – von der Funktionsunterwäsche bis zum Expeditionsrucksack. Sagt uns, was ihr braucht: Meist haben wir es da oder bekommen es in wenigen Tagen.
Legt etwas in den Korb – oder kommt einfach in der Hütte vorbei.
Der Mindestbestellwert beträgt 15,00 € – es fehlen noch 15,00 €.
Inklusive Umsatzsteuer. Abholung in der Hütte ist kostenfrei – das wählt ihr im nächsten Schritt. Wir liefern nur innerhalb Deutschlands. Bezahlen könnt ihr mit PayPal, Kredit- oder Debitkarte, Apple Pay, Google Pay, Shop Pay, Klarna oder per Vorkasse.