UYN Trekking 2In Merino Doppelsocke Herren
Doppelsocke mit Merinowolle – die Reibung bleibt zwischen den Lagen.
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Bautzner Straße 39 · 01099 Dresden
Mo–Fr 10–19 Uhr · Sa 9–14 Uhr
Blasen entstehen selten nur durch den Schuh. Wie Reibung, Feuchtigkeit, Socke und Schnürung zusammenspielen und was vor, während und nach der Wanderung wirklich hilft, damit eure Füße die ganze Tour mitmachen.

Blasen beim Wandern entstehen, wenn die Haut an derselben Stelle immer wieder gerieben wird und durch Schweiß aufweicht. Am besten beugt ihr vor mit einem eingelaufenen, gut geschnürten Wanderschuh, einer faltenfrei sitzenden Wandersocke und dem Abkleben empfindlicher Stellen, bevor sie wehtun.
Blasen entstehen durch Reibung und Druck, die immer wieder auf dieselbe Hautstelle wirken. Kommt Feuchtigkeit dazu, wird die Haut weich und gibt schneller nach. Dann hebt sich die obere Hautschicht ab, und darunter sammelt sich Flüssigkeit.
Selten ist nur der Schuh schuld. Meist spielen Schuh, Socke und Fuß zusammen: ein Schuh, in dem die Ferse rutscht, eine Socke, die Falten wirft, oder eine Stelle am Fuß, die ohnehin empfindlich ist.
Das meiste entscheidet sich, bevor ihr losgeht. Neue Wanderschuhe lauft ihr rechtzeitig und in Ruhe ein, am besten auf ein paar kürzeren Strecken im Alltag. Eine lange Tour ist der schlechteste Ort, einen Schuh zum ersten Mal zu tragen.
Genauso wichtig ist das Schnüren. Sitzt die Schnürung richtig, bleibt die Ferse beim Bergaufgehen unten und der Fuß rutscht bergab nicht nach vorn. Damit fällt ein guter Teil der Reibung schon weg. Welcher Schuh überhaupt zu eurem Fuß und eurer Tour passt, lest ihr in unserem Ratgeber Wanderschuhe: Leder oder Membran.
Wer aus Erfahrung weiß, wo bei ihm Druckstellen entstehen, kann dort vorbeugen. Die Stelle vor der Tour mit Original Röck Hirschtalgsalbe 75 ml pflegen oder vorsichtig abkleben, bevor sich überhaupt etwas meldet.
Gegen Blasen hilft eine Wandersocke, die faltenfrei sitzt und den Schweiß von der Haut wegleitet. Baumwollsocken sind dafür ungeeignet, weil sie Feuchtigkeit speichern. Bewährt haben sich zwei Wege.
Zwei Lagen in einer Socke. Die Reibung entsteht möglichst zwischen den beiden Schichten statt direkt auf der Haut.
Eine Lage, dafür exakt sitzend. Merinowolle sorgt für ein ausgeglichenes Fußklima.
Wichtig ist bei beiden vor allem, dass die Socke gut sitzt und keine Falten bildet.
Wer schon öfter Blasen an Ferse oder Zehen hatte, probiert die Doppelsocke: die UYN Trekking 2In Merino Doppelsocke Herren oder die UYN Trekking 2In Merino Doppelsocke Damen. Wer lieber eine dünne, eng anliegende Lage trägt, greift zur Bridgedale Hike Lightweight Merino Performance Boot Herren oder zur Bridgedale Hike Lightweight Merino Performance Boot Damen, die für schmalere Füße geschnitten ist.
Kinder bekommen genauso schnell Blasen und sagen es oft erst spät. Für sie gibt es die Trollkids Kids Preikestolen Hiking Socks Doppelpack mit Merinowolle. Mehr dazu, wie die Tour für die Kleinen gut läuft, steht in Wandern mit Kindern. Warum Merino und Kunstfaser auch am restlichen Körper besser sind als Baumwolle, erklärt unser Ratgeber zur Funktionsunterwäsche.
Sofort anhalten und die Stelle schützen, nicht bis zur nächsten Pause weitergehen. Druck- und Scheuerstellen werden von allein nicht besser, und wer durchhält, hat die Blase meistens schon. Zwei Minuten für ein Stück Tape oder ein Blasenpflaster retten dagegen oft den ganzen Tag.
Ins Erste-Hilfe-Päckchen gehört deshalb immer ein Blasenpflaster, zum Beispiel das wasserfeste BasicNature Blasenpflaster. Es lindert den Druck und schützt die Stelle für den Rest der Etappe.
Nach der Tour werden Füße und Schuhe gereinigt und gründlich getrocknet. Danach lohnt ein kurzer Blick auf die Füße: Wo etwas gerötet oder gereizt ist, meldet sich beim nächsten Mal meist zuerst wieder. Diese Stelle klebt ihr bei der nächsten Tour gleich vorbeugend ab.
Beanspruchte Füße freuen sich zum Abschluss über etwas Pflege. Der reichhaltige Original Röck Latschenkiefer Fußbalsam 100 ml passt für den Abend nach der Tour, die Original Röck Latschenkiefer Fußsalbe 75 ml mit Lavendel und Pfefferminze wirkt erfrischend.
Wir sehen bei uns in der Hütte in Dresden oft, dass Blasen selten nur eine Ursache haben. Deshalb betrachten wir immer das Zusammenspiel aus Wanderschuh, Wandersocken und Fuß.
Gerade bei den Socken gibt es nicht die eine Lösung für alle. Manche Wanderer kommen mit einer UYN-Doppelsocke besonders gut zurecht, andere bevorzugen eine passgenaue Merinowandersocke. Entscheidend sind ein guter Sitz, möglichst wenig Falten und ein angenehmes Fußklima.
Schon kleine Veränderungen können einen großen Unterschied machen: die richtige Schnürtechnik, passende Wandersocken oder empfindliche Stellen frühzeitig schützen.
Unsicher, was zu euch passt? Kommt in der Bautzner Straße 39 in der Dresdner Neustadt vorbei — wir schauen uns Schuh und Fuß zusammen an. Für die Beratung braucht ihr keinen Termin.
Wanderschuhe führen wir im Onlineshop derzeit nicht. Die probiert ihr bei uns in der Hütte an.
Doppelsocke mit Merinowolle – die Reibung bleibt zwischen den Lagen.
Doppelsocke mit Merinowolle – die Reibung bleibt zwischen den Lagen.
Leichte Wandersocke mit Merinowolle, passgenau für schmalere Füße.
Leichte Wandersocke mit Merinowolle für warme Touren.
Wandersocken für Kinder im Doppelpack, mit Merinowolle.
Reichhaltige Fußpflege mit Aloe Vera, Kamille und Rosmarinöl.
Erfrischende Fußsalbe mit Latschenkiefernöl, Lavendel und Pfefferminze.
Wasserfestes Blasenpflaster – lindert Druck und schützt die Stelle.
Meist keine einzelne Maßnahme, sondern das Zusammenspiel: ein eingelaufener und passend geschnürter Wanderschuh, eine faltenfrei sitzende Wandersocke und das frühzeitige Abkleben empfindlicher Stellen. Wer unterwegs beim ersten Brennen reagiert, verhindert die meisten Blasen.
Bei vielen ja. Bei einer Doppelsocke entsteht die Reibung möglichst zwischen den beiden Sockenlagen statt direkt auf der Haut. Andere kommen mit einer passgenauen Merinosocke besser zurecht. Entscheidend ist bei beiden, dass die Socke gut sitzt und keine Falten bildet.
Wandersocken aus Merinowolle oder Kunstfaser, die eng und faltenfrei sitzen. Baumwollsocken sind ungeeignet, weil sie Schweiß speichern und die Haut dadurch schneller aufweicht. Wer oft Blasen bekommt, sollte eine Doppelsocke ausprobieren.
So lange, bis der Schuh beim Gehen nicht mehr auffällt. Dafür reichen oft ein paar kürzere Strecken im Alltag. Wichtig ist vor allem, dass die erste lange Tour nicht der erste Einsatz des Schuhs ist.
Sofort anhalten und die Stelle mit Tape oder einem Blasenpflaster schützen, statt bis zur nächsten Pause zu warten. Eine geschlossene Blase nicht aufstechen, die Haut darüber schützt die Stelle. In der Pause Schuhe ausziehen, Füße lüften und bei Bedarf die Socken wechseln.
Hirschtalg wird seit Langem zur Pflege beanspruchter Füße verwendet. Wer weiß, wo bei ihm Druckstellen entstehen, kann die Stelle vor der Tour damit eincremen. Er ersetzt aber keinen passenden Schuh und keine gut sitzende Socke.
Kostenfrei, meist am nächsten Werktag bereit. Und ihr könnt vor Ort noch anprobieren und umtauschen.
Unsicher bei Größe, Passform oder Modell? Ruft an unter 0351 422 62 64 – das spart euch die Rücksendung.
Was ihr bei uns kauft, könnt ihr bei uns auch wieder instand setzen lassen – in der eigenen Werkstatt.
Auf knapp 400 Quadratmetern steht deutlich mehr, als eine Website zeigen kann – von der Funktionsunterwäsche bis zum Expeditionsrucksack. Sagt uns, was ihr braucht: Meist haben wir es da oder bekommen es in wenigen Tagen.
Legt etwas in den Korb – oder kommt einfach in der Hütte vorbei.
Der Mindestbestellwert beträgt 15,00 € – es fehlen noch 15,00 €.
Inklusive Umsatzsteuer. Abholung in der Hütte ist kostenfrei – das wählt ihr im nächsten Schritt. Wir liefern nur innerhalb Deutschlands. Bezahlen könnt ihr mit PayPal, Kredit- oder Debitkarte, Apple Pay, Google Pay, Shop Pay, Klarna oder per Vorkasse.